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Die
Akupunktur hat mittlerweile auch unter den Medizinern
der westlichen Welt breite Anerkennung gefunden
und wird bereits von mehr als 50.000 deutschen
Ärzten genutzt. Ihre Anfänge lassen
sich in China ( )
bis etwa in das Jahr 2000 vor Christus zurückverfolgen.
Sie ist eine mit großem Erfolg angewendete
Erfahrungsheilkunde, die sich den Fragen von
Krankheit und Gesundheit allerdings auf andere
Weise zuwendet als die westliche Schulmedizin.
Leider hat sie trotz vieler positiver Studien,
auch von Universitätskliniken, noch immer
keine volle Anerkennung durch die wissenschaftliche
Medizin erfahren.
In China heißt es,
dass ein guter Arzt durch aufmerksame Beobachtung
und Befragung wichtige Hinweise über den
Gesundheitszustand seines Patienten erhält.
Nur solange wie sein Patient gesund blieb wurde
der Arzt im alten China vergütet, er war
im wahrsten Sinne des Wortes Leibarzt und Lebensberater.
Wie
funktioniert Akupunktur?
Bei der Akupunktur
werden Nadeln in die Punkte der Leitbahnen eingeführt
um eine Regulation des Qi-Flusses zu bewirken.
Da es sich bei der Akupunktur um eine einfache,
kostengünstige und dabei hochwirksame Methode
handelt, empfiehlt sie die Weltgesundheitsorganisation
( )
für etwa 80 Indikationen als Therapie der
Wahl.
Nicht zu trennen
von der Akupunktur sind die Moxibustion,
eine Erwärmung
der Punkte durch Verbrennen von Artemisia (Beifuss),
und die Massage der Leitbahnen und Punkte
(An
mo). Die im Westen sogenannte Akupressur ist
nur in Teilen mit der chinesischen Massage
identisch.
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